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Um des Prinzips Willen | ||||||||
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| Vielleicht geht es nur ums Prinzip. Die Klimaveränderung bedroht die ganze Welt, wir werden mit weiteren Naturkatastrophen rechnen müssen. Diese Sachlage macht uns hilflos. Zu lange hat man die Folgen unseres zerstörerischen Energiekonsums ignoriert. Zugespitzt hat sich die Lage durch die Gewohnheiten der Mobilität, des Wohnens, kurz des Lifestyles, wie man ihn vor allem in der Ersten Welt vorfindet. Dazu kommt, dass heute 6.38 Mrd. Menschen auf der Erde leben, vor 50 Jahren waren es gerade noch die Hälfte. Es gibt gar kein Prinzip. Wenn ich Alu-Deckeli gesammelt habe in den 80ern, gehöre ich dann zu den Unschuldigen? Neue Thesen besagen, das Ende ist schon in Sichtweite, das Oekosystem ist stark geschädigt und wird es weiterhin, wenn wir nicht bewusst auf Atomstrom* setzen. Die globale Erwärmung ist der nahe Feind, das Risiko der radioaktiven Verseuchung könnten wir gelassen hinnehmen. Leider geht es nur ums Prinzip. Wir sind dem Untergang geweiht. Doch können wir uns die Aufgabe stellen, unter welchen Gesichtspunkten wir in Zukunft Oekologie und Umweltschutz betreiben. Der bewusste und sparsame Umgang mit Energie (Ressourcen überhaupt) sollte unter allen Umständen gefördert werden. *Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft würden für die Nachfrage nicht ausreichen. Juni2004/fs |
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| "Wenn ich Alu-Deckeli gesammelt habe in den 80ern, gehöre ich dann zu den Unschuldigen?" | |||||||||
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